Inverter mit Wärmepumpe
Für Innen

Inverter mit Wärmepumpe

Inverter-Klimaanlagen mit Wärmepumpenfunktion kühlen im Sommer und heizen im Winter. BAFA-förderfähig und langfristig die wirtschaftlichste Lösung.

Preisspanne
3.000 € - 6.000 €
Inkl. Montage, vor BAFA-Förderung (bis 70%)
Mit Pflegegrad bis zu 4.000€ Zuschuss möglich
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Unverbindlich & kostenlos

Inverter-Klimaanlagen mit integrierter Wärmepumpe sind technisch die anspruchsvollste Variante: Sie kühlen im Sommer und heizen im Winter. Da sie offiziell als „Luft-Luft-Wärmepumpe” gelten, sind sie BAFA-/KfW-förderfähig im Rahmen der BEG mit bis zu 70% Zuschuss.

Die Wirtschaftlichkeit übertrumpft alle anderen Varianten: Im Heizbetrieb erreichen sie SCOP-Werte von 4,0-5,1 – sprich: aus 1 kWh Strom werden 4-5 kWh Wärme. Das ist effizienter als jede Öl- oder Gasheizung bei aktuellen Preisen.

Die Geräte sind teurer in der Anschaffung (3.000-6.000 € inkl. Montage), aber dank Förderung und Stromersparnis amortisieren sie sich in 5-8 Jahren. Heizungsbauer empfehlen sie als Hilfsheizung oder als Hauptheizung in gut gedämmten Häusern.

Abwägung

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Kühlen UND Heizen

    365 Tage im Jahr nutzbar, ersetzt teilweise die Heizung

  • BAFA-förderfähig

    Bis zu 70% Förderung über BEG – ab 2.100 € Eigenanteil möglich

  • Höchste Effizienz

    SEER 8+ Kühlen, SCOP 4,0-5,1 Heizen

  • Heizkosten sparen

    1 kWh Strom = 4-5 kWh Wärme, günstiger als Öl/Gas

Nachteile

  • Höhere Anschaffung

    3.000-6.000 € vor Förderung – nach Förderung wettbewerbsfähig

  • Komplexer Förderantrag

    Energieberater nötig, Antrag VOR Beauftragung

  • Kalte Außentemperaturen

    Bei < -15 °C sinkt Effizienz, Hilfsheizung empfohlen

Spezifikationen

Technische Daten

Kühlleistung 2,5 - 5,0 kW
Heizleistung 3,5 - 6,5 kW
SEER (Kühlen) 7,5 - 9,0
SCOP (Heizen) 4,0 - 5,1
Betriebsbereich Heizen -25 °C bis +30 °C

Ideal geeignet für

Gut gedämmtes Haus Heizung-Modernisierer Förderung-Interessierte
FAQ

Häufige Fragen zum Inverter mit Wärmepumpe

In gut gedämmten Häusern (KfW-55 oder besser) ja. In schlechter gedämmten Altbauten ergänzt sie die Heizung sinnvoll – z. B. übergangsweise im Frühjahr/Herbst. Heizungs-Komplettersatz im Altbau nur mit zusätzlicher Hilfsheizung.

Grundförderung 30%, Klima-Geschwindigkeits-Bonus +20% (bei Öl-/Gas-Heizungs-Ersatz), Einkommens-Bonus +30% (bei < 40.000 € Jahreseinkommen). Maximum 70%, gedeckelt auf 30.000 € förderfähige Kosten. Beispiel: 5.000 € Anlage – mit allen Boni effektiv 1.500 € Eigenanteil.

Ja, ein zertifizierter Energieberater ist Pflicht (Kosten 800-1.500 €, teilweise auch förderfähig). Der Energieberater übernimmt den Antrag bei der BAFA. Wichtig: Antrag MUSS vor Auftragsvergabe gestellt werden.

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